Beschreibung
Friedrich Weinrebs Gedanken über die Umkehr
46 Seiten. Broschiert.
Format 15 x 23 cm.
ISBN
978-3-905783-53-7
Ausverkauft!
Im Gespräch mit Friedrich Weinreb geht Eugen Baer der vielschichtigen
Struktur der Umkehr, der Bekehrung, der Buße nach, der "Teschuwa", wie dieser
auch im Judentum zentrale Begriff auf hebräisch lautet. In jedem Augenblick ist
sie möglich, weil wir "Zeit haben": reines Geschenk der Barmherzigkeit Gottes.
Und wie im Bild des "verlorenen Sohnes" eilt der Vater mit ausgestreckten Armen
dem Umkehrenden entgegen. Dann ist die Zeit vom Ewigen her aufgehoben: Ruhe des
Sabbath im Menschen. Die Augen öffnen sich für die Botschaft der Heiligen
Schrift, die dort für jeden Einzelnen bereitliegt.
"Der umgekehrte Mensch hat
schon gefunden, was er sehnend noch sucht: Er findet in sich und im Nächsten das
Bild von Gott, der ihn erschaffen hat."
Eugen Baer, von 1958 - 1967
Kapuzinermönch, schloß nach seiner theologischen Ausbildung in Fribourg und Rom
ein Studium der Semiotik an der Yale Universität in den USA 1971 mit einer
Dissertation über Jacques Lacan ab. Seither lehrt er als Phiosophieprofessor an
den Hobart and William Smith Colleges in Geneva, New York. Begegnungen mit
Friedrich Weinreb seit 1979 bei alljährlichen Symposien in Zürich waren
bahnbrechend für Baers Beziehung zur biblischen Spiritualität.














