Beschreibung
Gesamtlaufzeit: 11 h 37 min
Tonqualität: sehr gut
ISBN:
88-85151-13-2
Warum heisst die Bergpredigt eigentlich Bergpredigt? Mit dieser
Frage
eröffnet Weinreb seine Interpretation dieser ersten großen Rede von
Jesus im Matthäus Evangelium.Sicher, wir wissen, Jesus begibt sich auf einen
Berg und redet zu seinen Jüngern. Sprachlich hängt Berg mit "bergen, verbergen"
zusammen. Der Berg verbirgt. Er verbirgt Schätze: Goldadern, Kristalle,
Edelsteine. Jesus sitzt also gewissermassen auf dem Fundament der Verborgenheit
und erzählt, was sich bei uns im Verborgenen abspielt. Wenn wir unsere Trägheit
überwinden und in seinen Worten und im Inhalt dieser Worte suchen und graben,
finden wir Schätze. Indem wir unsere Verborgenheit kennenlernen, begegnen wir
Gottes Verborgenheit.
Aus dem Inhalt: (Matthäus 5, 1 -
7, 28)
- Was ist ein Berg? Berg und Schwangerschaft. Der Berg möchte gebären.
- 5, 1-10 Die Seligpreisungen. Die Antwort ist schon in uns.
- 5, 11. 12 Die eigene Verborgenheit kennenlernen.
- 5, 13-16 Salz und Licht. "Ihr seid das Salz der Erde". "Ihr seid das Licht der Welt".
- 5, 17-20 Über das Gesetz. Schon der Gedanke, dass es anders sein kann, ist Freiheit.
- 5, 21-32. Vom Töten und Ehebrechen. Das Gesetz als Fundament.
- 5, 33-37. Vom Schwören. Mit dem Zeitlichen soll man vorsichtig sein.
- 5, 38. 39. Von der Feindesliebe. "Auge um Auge, Zahn um Zahn".
- 6, 1-9. Vom Beten. "Unser Vater". Der Begriff Vater und der Begriff Himmel.
- 6, 9-12. Das Vaterunser.
- 6, 13."Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen" Der Teufel ist attraktiv.
- 6,13-15. "Dein ist das Reich". Gott in Heiterkeit Dienen.
- 6, 16-29. Vom Fasten, Schätzesammeln und sich Sorgen.
- 6, 30-34. Wider den Richtgeist.
- 7, 1-6. "Das Heilige nicht den Hunden geben und die Perlen nicht vor die Säue werfen".
- 7, 7-14. Von der Gebetserhörung.
- 7, 15-28. Vom Tun des göttlichen Willens. Im Leben gilt ein neuer Bund.
| Einleitung: |



















