Die Astrologie in der jüdischen Mystik

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Beschreibung

Friedrich Weinreb. "Die Astrologie in der jüdischen Mystik."
2. Auflage
200 Seiten. Broschiert. Format 13 x 21 cm.
ISBN 3-88411-012-8

Erstmals aus den jüdischen Quellen zusammengestellt und mitgeteilt: Die Astrologie des Seins, die, im Gegenüber zur bekannten Astrologie des Werdens, von der königlichen Freiheit des Menschen erzählt, in jedem Augenblick die Wende zu vollziehen.

"Selbst ein Kenner der Astrologie dürfte hier erstaunlich Neues erfahren ? etwa über die Bedeutung der "verborgenen" Planeten und des "Dreizehnten". Vor dem Hintergrund der Kabbala, deren wohl lebendigster und beeindruckendster Repräsentant Weinreb heute ist, wird dem staunenden Leser bewußt, wie tief verwoben der Astralmythos in das gesamte Alte Testament ist ? und das ist ja in hohem Maße Grundlage unserer europäischen Kultur."
? Zeitschrift Esotera

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Die Verwechslung durch die Narren Kai K., 23.11.2010


Weinrebs größte Sorge war, das die Menschen seine Überlieferung beliebig aus dem gesamten Zusammenhang seiner Kurse und Bücher reissen. Neben "Kabbala im Traumleben des Menschen" ist dieses Buch in der Esoterik sehr verbreitet und dient für allerlei Einseitigkeit. Auch wenn die Kritik der Zeitschrift ESOTERIKA positiv ist, hat auch dieses Magazin nicht verstanden, was Weinreb mit der jüdischen Astrologie überlieferte. Der Astralmythos ist nicht im AT wiederzufinden - und das 13. in der jüdischen Astrologie bedeutet, das die babylonische Astrologie (eben die der 12) die Zeiträumlichkeit nicht erkannt und sich nicht auf die Seite der Ewigkeit enthoben hat. Es nützt also nichts, rein didaktisch zu vernehmen, DASS Weinreb etwas erzählt - sondern auch was er da eigentlich erzählt. Jeder Freund des Horoskops, der westlichen Esoterik und der christlich-heidnischen Mythologie wird in diesem Buch nichts von dem hören, was Weinreb als 13. erzählt. Das, was er hier erzählt, sind Grundlagen des gesamtkabbalistischen Komplexes und hat mit anderen Audiokursen zu tun; u.A. dem Kurs über den menschlichen Körper und den Sohar-Kursen. Der Leser findet hier keine Anleitung für die Sternendeutung und Analyse. Das Buch verschweigt völlig, das die jüdische Astrologie zwingend tief auf einer ganz anderen Ebene einen Menschen benötigt, der das Geschriebene in einen Zusammenhang bringen kann: Nämlich die Einheit der Sternenbilder mit den Organen, Zeichen und dem Sohar. Der Leser, der das 13. nicht erkannt hat und somit die Grenze der 12 mit dem Einen verbinden kann - der wird beim Lesen nicht verstehen, dass der Adler im Sternenbild Skorpion dazu dient, sich dem Astralmythos zu entheben - und die Sterne nicht zu deuten sind; da das 13. in dieser Mythlogie ein Horoskop, das Tarot und jede andere Art der Magie völlig überflüssig macht. Das, und die so sehr beliebte und gesuchte Nummerologie, lebt sich von selbst: Wenn der Mensch im 13. das geöffnete Wort empfängt.


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